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Abed Abdi in Kunstverein Schallstadt

 Abed Abdi, Ein palästinensischer Künstler aus Israel:


  01.04.07 - 13.05.07 Kunstverein Schallstadt

Die Postanschrift lautet:

Am Käppele 2


Bad Freienwalde als Kunstmuseum

 

Steffen Göttmann 13.08.2010, Bad Freienwalde (moz)

Auf Initiative von Abed Abdi aus Haifa (Israel) und Elke Brämer vom Verein Spielbau haben sich in Bad Freienwalde vier deutsche und drei israelische Bildhauer zu einem Symposium zusammengefunden. Die Künstler arbeiten auf dem Gelände des Vereins Spielbau an der Sonnenburger Straße und tauschen gegenseitig Erfahrungen aus. Zwei israelische Künstler wollen zwei große Arbeiten schaffen, mit denen sie ihre Verbindung zu Bad Freienwalde dokumentieren wollen und die in der Stadt aufgestellt werden sollen. Die ersten Entwürfe liegen vor.


«Wonderland» / Ausstellung In Berlin

Wo genau tut es weh?

Israelische und palästinensische KünstlerInnen kritisieren Besatzung, Unrecht und Terror und artikulieren die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden.

 

10.04.2013 |  bis 21.04.2013

Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin.

Der Titel WONDERLAND sei als Verweis auf das Bestehen einer Diskrepanz zwischen Praxis und Bewusstsein verstanden. Unsere Praxis ist die Art und Weise, durch die wir die Realität in unserem Bewusst­sein verankern. Die Realität des Lebens, d. h. die zwischen Israelis und Palästinensern herrschenden Bezie­hungen von Dialog und Konflikt, nehmen ihren Platz im Bewusstsein der Künstler ein.


Wohin ? Israelisch-Palästinensische Kunstausstellung

Heins, Gabriele: Wohin ? Israelisch-Palästinensische Kunstausstellung. 1995.
87 Seiten. Broschiert.

Kuratorin: Gabriele Heins. Anlässlich der Israelisch-Palästinensich-Deutschen Kulturtage in Nordrhein-Westfalen 1995/1996. Künstler u.a.: A. Abdi, N. Anani, M. Goldman L. Abramson. Umschlag leicht beschmutzt und zerkratzt. Keine Anmerkungen etc. Mit zahlreichen Schwarzweiß- und Farbabbildungen.

Sprache: Deutsch


"Identität" / Ausstellung In DÜSSELDORF

Plan D zeigt vier palästinensische Israelis:

   Mit den israelischen KünstlerInnen Anisa Ashkar, Abed Abedi, Samra Shbat und Manal Mahabit präsentiert die Produzentengalerie Plan D in der Dorotheenstrasse 59 einen eindrucksvollen Blick auf die spezifische Problematik von Identität.


Abed Abedi studierte zunächst in Israel Kunst bei Abaham Yaskil und Zvi Mairovitch und hielt seine erste Ausstellung 1962 in Tel Aviv. Von 1964 bis 1972 studierte an der Akademie für Bildende für Kunst in Dresden, Deutschland. Auch in den Arbeiten von Abed Abedi wird das prekäre und unsichere Lebensgefühl palästinensicher Israelis thematisiert. Das geometrische Muster der Hatta, der hier bereits zum Modeartikel avancierten Kopfbedeckung der Palästinenser findet verschiedentlich Eingang in seine Bildwelten. Als Symbol für Identität und somit Behausung muß es sich gegen Stacheldraht und Isolation behaupten. Aber es gibt auch Hoffnung, so mag der kleine Vogel für die Idee von Freiheit stehen, er scheint immerhin dem trostlosen Alltag entkommen zu sein.


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